home Allgemein, Veranstaltungen Jährliche Mitgliederversammlung am 21.01.2017

Jährliche Mitgliederversammlung am 21.01.2017

 

Wie schon im vergangenen Jahr fand diese Zusammenkunft in Marlow statt. Leider konnten grippebedingt von den 47 angemeldeten Teilnehmern (Ehefrauen eingeschlossen) nur noch 39 im Recknitztal-Hotel an reisen.
Die Mitgliederversammlung um 14.30 Uhr war dann reine Männersache. Geschäftsbericht des Vorstandes zum Vereinsjahr 2016 und die Ausführungen des Schatzmeisters zur finanziellen Situation der Kameradschaft fanden allgemeine Zustimmung. Beschlossen wurden Satzungsänderungen, wobei eine den dafür Weg freimachte, dass die Mitgliederversammlung zukünftig aus dem winterlichen Januar in den April verlegt werden kann. In der dann folgenden Diskussion zum Vereinsleben keimte die Hoffnung auf, dass es doch noch eine KSS-Broschüre 12 geben könnte. Allgemeines Lob fanden Organisation und Ablauf des Kameradschaftstreffens im September 2016 in Halle. Sorgen um die Zukunft des Vereins, bedingt durch unsere Altersstruktur, konnten zerstreut werden. Solange noch genügend Kameraden die Fahne hochhalten, werden wir weiter präsent sein.
Für einen Vortrag, der 17.00 Uhr begann und zu dem auch unsere Frauen eingeladen waren, hatten wir Günter Senf gewonnen, der lange Zeit auf KSS gefahren und Kommandant sowohl auf Pr. 50 als auch auf Pr. 1159 war. Sein Auftritt galt aber nicht seiner Fahrenszeit. Als Vorsitzender des Rostocker Hansesail-Vereins ließ er uns hinter die Kulissen dieser maritimen Großveranstaltung schauen. Es ist schon eine gewaltige Arbeit, die auch viel ehrenamtliches Engagement erfordert, die für die Vorbereitung und bei der Durchführung der Sail geleistet werden muss.
Der Tag endete dann mit einem zünftigen Kameradschaftsabend. Kombüse und das flinke Servicepersonals des Recknitztal-Hotels sorgten für das leibliche Wohl. Bei Musik, Tanz und vielen angeregten Gesprächen verging der Abend wie im Fluge. Als der Saal schloss, sollen einige Unentwegte sogar in der Lobby weitergefeiert haben. Kein Wunder, dass zum Frühstück manch einer recht müde aus der Wäsche guckte.

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