KSS Broschüre Teil 9

kss-broschuere-9-coverInhaltsverzeichnis

Vorwort und Kontaktadressen

Episoden und Gedanken
Saßnitz als Marinestützpunkt (Teil 2)
Einstieg in die Marine
Von der Spree auf KSS

In alten Zeitschriften geblättert
– Bootsmannsrevier
– Auf Deck

Amüsantes
Nicht ganz ernsthafte Erinnerungen an das Leben an Bord
Der Bär ist los
KSS gefährdet Devisenbeschaffung der DDR
Neujahrsspaziergang

Leser melden sich zu Wort
Zuschrift zum Beitrag „KSS Pr. 50: Unterstellung, Status des Truppenteils und Bordnummern“ (Heft 5)

Anhänge
Dienst an Bord zur Kaiserzeit (Teil 2)
Ereignistafel

Vorwort

Es stand ja schon im Vorwort des letzten Heftes: Für Heft 9 wird genügend Material vorhanden sein. Und so war es denn auch. Mit den „Reserven“ aus dem Jahr 2009 und mit einigen neuen Arbeiten und Zusendungen war die Zusammenstellung der neuesten Ausgabe unserer KSS-Reihe diesmal noch relativ leicht.

Dafür wird die Luft jetzt aber deutlich dünner. Kein Wunder! Unser Autorenkreis ist nicht besonders groß. Mehr als 50 Jahre sind vergangen, seitdem erstmalig Küstenschutzschiffe unter der Flagge der DDR fuhren. Das Ende der Volksmarine liegt auch schon fast 20 Jahre zurück. Wir werden alle älter, die Erinnerungen verblassen und Stoff für alle Ewigkeit können die Jahre unserer aktiven Dienstzeit auch nicht liefern. Ein Ziel sollten wir uns dennoch stellen: Wenigstens das Heft 10 noch turnusgemäß im Januar 2011 vorzulegen. Danach wird es wohl nicht mehr möglich sein, unsere KSS-Reihe jährlich fortzusetzen. Weitere Hefte werden immer nur dann erscheinen können, wenn sich ausreichend Material angesammelt hat.

Es ist sicher aufgefallen, dass wir uns in den letzten Heften auch Themen zugewandt haben, bei denen KSS nicht unmittelbar im Mittelpunkt stand, die unsere Schiffe und unsere Dienstzeit nur mehr oder weniger tangierten. Die Artikel über die Stützpunkte Warnemünde und Saßnitz reichen sogar weit in die „Zeitrechnung vor KSS“ zurück. Bei solchen Beiträgen bitten die Autoren um Verständnis, dass sie sich eher als Erzähler, denn als strenge Militärwissenschaftler oder –historiker betrachten. Diese Einschränkung ist notwendig, da es weder zeitlich noch finanziell möglich war, alle möglichen Quellen, vor allem Archive, zu erschließen. Bei aller Mühe und Sorgfalt – diese Berichte können weder vollständig noch völlig fehlerfrei sein.

Zum Schluss wieder das ehrliche Dankeschön an alle, die durch ihre Beiträge, Vorschläge, Erinnerungen und Bilder, durch Korrektur-Lesen, Vervielfältigungen – oder wie auch immer – dazu beigetragen haben, dass der Teil 9 unserer KSS-Reihe jetzt termingerecht vorliegt.

Der Vorstand