KSS Broschüre Teil 5

kss-broschuere-5-coverInhaltsverzeichnis

Vorwort/ Kontaktadressen

Episoden und Gedanken
KSS Pr. 50: Unterstellung, Status des Truppenteils und Bordnummern
Überführung der „Karl Marx“ und der „Ernst Thälmann“ nach Kronstadt
78 Stunden auf Vorposten
Liebknecht vor – noch ein Tor
Besondere Vorkommnisse
Fla-Raketen-Komplexe
Aus anderer Sicht: Bei Windstärke 11-12 und schwerer See
Ausbildung zur U-Boot-Abwehr auf KSS

Amüsantes
Verbotene Fotos (Erinnerungsbericht)
Rees in der O-Messe (2. Fortsetzung)
Sonderration
Flottillen-Mikulei
Olympischer Rekord
Keiner soll hungern ohne zu frieren
Der Lottogewinn
Der beleidigte Autopilot

Gäste melden sich zu Wort
Echte Freundschaften überdauern Jahrzehnte

Anhänge
Anhang 1 : Ergänzung von TTD (Pr. 1159 und 133.1)
Anhang 2 : Berichtigungsliste
Anhang 3: Grafiken von Hans Räde
Anhang 4 : Ereignistafel

Vorwort

Geschafft! Mit vereinten Kräften – mitgearbeitet haben wieder sowohl Mitglieder unserer Kameradschaft als auch KSS-Fans außerhalb unseres Vereins – können wir pünktlich zur Jahreshauptversammlung im Januar 2006 den Teil 5 unserer kleinen KSS-Reihe vorstellen.

Erfreulich, dass uns endlich auch Geschichten und Anekdoten um KSS Projekt 133 zur Verfügung gestellt wurden. Absender war Bernd Eue, erster ACH der 4. UAWSA, der sich nach Lesen der bisherigen Broschürenteile spontan unserer ständigen Klagen erbarmte. Was ist ansonsten in der Broschüre neu? Auf Gemeinschaftswerke konnten wir auch früher schon zurück greifen. Neu ist diesmal, dass ein Beitrag durch Zusammenarbeit von Manfred Kretzschmar, der ja im Traditionsverein KSS-Brigade Saßnitz e.V. organisiert ist, und Kamerad Hans Steike, der zu unserer Kameradschaft gehört, entstanden ist. Gemeinsam haben beide versucht, Bordnummer- und Führungswechsel der KSS Pr. 50 zu entwirren. Neu ist auch die Rubrik „Gäste melden sich zu Wort“. Warum sollten wir nicht auch einmal jemanden zu Wort kommen lassen, der eigentlich mit KSS nichts zu tun hatte, aber durch das Lesen unserer Broschüren spontan dazu angeregt wurde, über seine eigenen Eindrücke und Erfahrungen in und mit anderen Einheiten der Volksmarine zu berichten? Wir fanden jedenfalls die Zuschrift von Fritz Krause, dem früheren Oberbürgermeister von Frankfurt/Oder für würdig, in unsere Broschüre aufgenommen zu werden. Er beschreibt die Patenschaftsarbeit mit einem Landungsschiff der 1. Flottille. Wir werden schon aufpassen, dass so etwas nicht ausufert und KSS irgendwann vielleicht in die Ecke gedrängt wird. Vervollkommnet hat sich auch die Ereignistafel. Besuche von Delegationen auf KSS sind mit aufgenommen.

Ein Wort zur mittlerweile gültigen Rechtschreibreform. Kurz gesagt: Sie hat uns nicht sonderlich interessiert. Wir haben die Beiträge übernommen, wie sie eingereicht wurden. So ist die Reform manchmal berücksichtigt, manchmal nicht. Einige Autoren haben zaghafte Versuche unternommen, sich an die neuen Regeln zu halten, kamen im Verlauf ihres Beitrages aber wieder auf Gewohntes zurück. Na und? Wichtig ist doch der Inhalt der Geschichten. Da spielt es keine Rolle, wenn „dass“ mal mit „ß“, mal mit „ss“ geschrieben wird. Kritiken in Richtung Rechtschreibreform werden wir einfach abschmettern!

Zum Schluss noch ein Dankeschön an alle, die durch ihre Beiträge und Bilder, durch Korrektur-Lesen, Vervielfältigungen – oder wie auch immer – dazu beigetragen haben, dass der Teil 5 unserer KSSReihe entstehen konnte. Und bitte nicht vergessen: Einen Teil 6 kann es nur geben, wenn viele mitmachen. Und das sollte uns doch im 50. Jahr der Indienststellung der ersten KSS und im 10. Jahr des Bestehens unserer Kameradschaft eine besondere Verpflichtung sein!

Der Vorstand