KSS Broschüre Teil 3

kss-broschuere-3-coverInhaltsverzeichnis

Vorwort/Kontaktadressen

Episoden und Gedanken
Gedient unter vier Mützenbändern (Erinnerungen)
Kurs Gdynia
Feuer im Schiff
Überführung des KSS „Rostock“ von Sewastopol nach Warnemünde
Bei Windstärke 11 bis 12 und schwerer See
Stabsdienst

Amüsantes
Duschen mit Hilde
Patenschaft im Härtetest
Stabsmatrose Lifka
Mit einem blauen Auge davongekommen
Skandal im Med.-Punkt
Späte Entschuldigung oder: Ein spannender Tag auf der „Rostock“
Salut der Nationen
Messe-Rees
Telefonspäße
Angeschmiert

Anhänge
Anhang 1: Nachrichten-, Funkmeß-, Funkmeß-Waffenleit- und hydroakustische Anlagen Projekt 50
Anhang 2: Nachrichten-, Funkmeß-, Funkmeß-Waffenleit- und hydroakustische Anlagen Projekt 1159
Anhang 3: Navigationsausrüstung Projekt 1159
Anhang 4 Munitionsverbrauch der 100mm-Geschütze Projekt 50 beim Gefechtsschießen
Anhang 5: Ereignistafel (überarbeitet und ergänzt)
Anhang 6: Grafiken (Projekt 50 und Stützpunkt Saßnitz)

Vorwort

Die Zeit ist schnelllebig. Erst vor einem Jahr hatten wir den 2.Teil unserer KSS-Broschüre vorgestellt. Dank der fleißigen Mitarbeit vieler Kameraden können wir jetzt Teil 3 präsentieren mit bisher nicht veröffentlichten oder wenig bekannten ernsthaften und lustigen Geschichten um KSS, mit neuen Anhängen und einer überarbeiteten Ereignistafel. Wieder – je nach Bedarf – entweder als CD oder als Computer-Ausdruck.

Besonders erfreulich: Mehr und mehr melden sich auch ehemalige KSS’ler zu Wort, die nicht Mitglied unserer Kameradschaft sind, uns aber selbstlos ihre Erinnerungen in verschiedenster Form zur Verfügung stellen. Da werden eigenständige Beiträge geliefert, wie zum Beispiel von Ulrich Mädel, dem ersten LI des späteren Schiffes „Ernst Thälmann“, der über den Beginn seiner Dienstzeit und einen Maschinenraumbrand im Jahre 1958 berichtet. Diese Episoden reichte er bereits ein, als er noch gar nicht unserer Kameradschaft angehörte. Oder es wird Mitarbeit in „Autorenkollektiven“ zugesagt, wie von Günter Senf, legendärer erster Kommandant des KSS „Rostock“, von Fred Fleischer oder Dietrich Mahlkow. Alle drei haben an der Schilderung der Überführung der „Rostock“ von Sewastopol nach Warnemünde mitgewirkt. Volker Hartwig, ehemaliger Kesselgast auf dem KSS 1-61 (der späteren „Ernst Thälmann“) stellte uns ein mit reichlich Text versehenes Erinnerungsalbum zur Verfügung, das alle Teilnehmer am ersten Auslands-Flottenbesuch der Seestreitkräfte der DDR erhalten hatten. Andere bringen sich mit Auskunftsmaterial aller Art ein oder liefern Ideen, was sich doch noch lohne, festgehalten zu werden. So erhielten wir von Manfred Kretzschmar den Anhang 4 zu diesem Broschürenteil und Wolfgang Lödel stellte uns einen Artikel der Zeitschrift „Ausbilder“ zur Verfügung, der sich ausbeuten ließ. Eine Arbeitsgruppe ehemaliger SHD-Angehöriger (Herr Küßner, Herr Ortel, Herr Lede), die sich mit der Geschichte der Volksmarine befasst, hat uns erneut bei der Aktualisierung unserer Ereignistafel unterstützt. So macht die Arbeit wirklich Spaß!

Worüber wir uns nicht freuen: Leider hinken wir mit Geschichten zum KSS Pr. 133 immer noch hinterher. Das kann auch die eine Episode „Bei Windstärke 11 bis 12 und schwerer See“ nicht kaschieren. Hier kommen wir ohne Unterstützung von „außen“ nicht weiter. Wer kann uns dazu mit Ideen, besser noch mit Beiträgen, helfen?

Zufrieden sind wir auch mit der Resonanz, die die Homepage unserer Kameradschaft mittlerweile gefunden hat. Im Schnitt verzeichnen wir monatlich 200-300 Klicks auf unseren Internet-Auftritt. Es wäre schön, wenn sich diese Besucherzahl auch deutlicher im Forum, das sich zu einer Plattform maritimen Gedankenaustausches entwickeln sollte, wiederfände. Gelesen wird es viel. Aber es sind einfach noch zu wenig Marine-Freaks und KSS’ler, die sich aktiv in die Diskussionen einschalten oder eigene Themen eröffnen. Warum eigentlich so zurückhaltend? Selbst als Anfänger kann man sich schnell im Forum zurechtfinden. Und für ganz Ängstliche halten wir Forum-Hinweise bereit, die helfen, Anfangs-Hürden –meist sind es ja doch nur die selbst aufgebauten – schnell zu überwinden.

An dieser Stelle sei wieder allen gedankt, die durch Ideen, Artikel, Bilder und Informationen an der Fortsetzung unserer Broschüre mitgewirkt oder ihre Vervielfältigung übernommen haben.

Der Vorstand